SEMINAR mit Wladimir Pikman

Freitag, 7. Oktober 2016, 11:30 Uhr – 13:00 Uhr
Thema: Ist Gott ein gütiger Gott für die Juden im Neuen Testament?
Referent: Wladimir Pikman
Sprache: Deutsch

Thema:  Ist Gott ein gütiger Gott für die Juden im Neuen Testament?

Christlicher und  europäischer Antisemitismus basiert teilweise theologisch und historisch auf der Behauptung, dass das Neue Testament Juden sehr negativ betrachtet. Die Vorwürfe, dass Juden Jesus abgelehnt (und sogar ermordet) sowie sich gegen die Apostel  gestellt hätten, wurden oft als Grund für Gottes Zorn, Gericht und Leiden für die Juden genannt. Im Seminar beschäftigen wir uns damit, wie Gott im Neuen Testament, auch in Bezug auf die Ablehnung von Jesus, zu den Juden steht.

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Wladimir Pikman wurde in Kiew (Ukraine) geboren; er stammt aus einer jüdischen Familie. Durch verschiedene Umstände in seinem Leben, sowohl in der Ukraine als auch in Israel, und durch sein persönliches Studium des Alten Testaments kam er mit 22 Jahren zum Glauben an Jeschua (Jesus), den Messias.

Er widmete sein Leben der Aufgabe, das Evangelium seinem jüdischen Volk zu bringen. Seit 1992 dient er unter den Juden weltweit. Er hat dazu beigetragen, mehrere jüdisch-messianische Dienste und Gemeinden in verschiedenen Ländern der Welt ins Leben zu rufen. Gott hat ihn gebraucht, viele Menschen zum Glauben an Jeschua zu führen, Gläubige zu stärken und neue messianische Leiter vorzubereiten. Dazu hat er zahlreiche Vorträge bei Konferenzen, Seminaren und in Gemeinden gehalten.

1995 siedelte Wladimir mit seiner Frau Inna nach Deutschland über, um Dienste von Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst e.V. ins Leben zu rufen und die jüdisch-messianische Gemeinde in Berlin zu gründen.

Wladimir Pikman ist der Leiter der internationalen Dienste von Beit Sar Shalom und Rabbiner der messianischen Gemeinde Beit Schomer Israel in Berlin. Er war der gründende Vorsitzende der Deutschen Jüdisch-Messianischen Allianz und ist der Vize-Präsident der International Messianic Jewish Alliance (Internationale messianisch-jüdische Allianz).

Er ist Diplom-Theologe und Diplom-Mathematiker. Zu seinen akademischen Abschlüssen gehören „Master of Science“ für Mathematik und Computerwissenschaft (Kiew, Ukraine) und “Master of Theology” mit höchster Auszeichnung (Dallas, USA). Er hat an mehreren theologischen Hochschulen als Dozent gedient und schreibt gerade seine Doktorarbeit.

Im Jahr 2000 wurde er als messianischer Rabbiner ordiniert.

Wladimir lebt in Berlin und Dallas (USA) mit seiner Frau Inna und zwei Töchtern, Elisabeth (17) und Rose Shoshannah (15).