Eine besondere Begegnung

Mitarbeiter Berichtet:

Beim Lichterzünden der 1. Kerze an der größten Chanukkia Europas am Brandenburger Tor zu Beginn der Chanukka-Festwoche, zu der nicht nur hoch geladene Gäste, sondern auch jüdische Bürger, israelische Touristen und Israelfreunde aus Solidarität mit den Juden kamen, traf ich Hanna* (Name geändert) und ihren Mann Z. aus Israel. „Schalom! Sind sie vielleicht aus Israel?“ fragte ich die interessiert schauende junge Frau mit langen dunklen Haaren und etwas südlichem Teint. „Ich sah Ihre große Einkaufstüte, und – ja, alle Israelis gehen gerne zu Primark einkaufen“, fügte ich lachend hinzu. Und so kamen wir ins Gespräch. „Chag Sameach! (Frohes Fest!) … und hier ein kleines Chanukka-Geschenk für Sie!“ So lernten wir einander ein bisschen kennen, und Hanna* sagte, dass sie auch an Gott glaube. Sie fragte mich, woher meine Liebe zu Israel käme und warum ich viele Jahre dort als Volontärin gearbeitet habe. Eine wunderbare Gelegenheit, ein Zeugnis zu geben! Die Reden da vorne auf der Bühne, die ich teilweise für sie übersetzte, interessierten uns plötzlich nicht mehr so sehr. Ich erzählte ihr, wie ich eine lebendige Beziehung zum Gott Israels bekommen habe, und dass Sein Wort voll von Seiner großen Liebe für Sein Volk ist, ja und dass ich Gott einmal versprochen habe, Verantwortung (besonders als Deutsche) zu übernehmen. Und so sandte Er mich eines Tages nach Israel, um an seiner Seite zu stehen und es zu trösten – mitten in der II. Intifada (den palästinensischen Terrorjahren). – Hanna lernte noch einen weiteren Israelfreund kennen, der sich zu uns gesellte, und ich stellte ihr Geschwister unserer messianischen Gemeinde vor.

Hanna war sehr berührt und bat ihren Mann ein Foto von uns zu machen. Am nächsten Morgen schrieb sie per WhatsApp: „Guten Morgen. Ich habe mich sehr gefreut Dich und J. kennen zu lernen. Ich war überrascht, Licht und Glaubensquellen auf Berliner Boden zu entdecken.“

Bitte betet für Hanna* und ihren Mann, dass sie Jeschua als ihren jüdischen Messias erkennen und zum lebendigen Glauben kommen und der ausgestreute Same viel Frucht bringen wird.

 

 

Für weitere Beiträge hier klicken!