Essen verbindet Menschen

Mitarbeiter berichtet:

Sehr ber├╝hrt war ich bei unserem letzten Eat & Talk Schabbat, als unser israelischer Sch├╝tzling A. ein Zeugnis gab. In der Diskussionsrunde erz├Ąhlte er von Gottes Wirken in Seinem Leben, seit er uns kennen gelernt hat, und dankte uns. Von seiner Mutter (die die Visitenkarte unseres Netzwerks der Gastfreundschaft ├╝ber eine Freundin in Israel bekommen hatte) erhielt A. meine Kontaktdaten, und so rief er mich eines Tages an, und die Geschichte begann. A suchte dringend eine dauerhafte g├╝nstige Bleibe, weil er nach Deutschland gekommen ist, um Deutsch zu lernen. Ich lud ihn zum Eat & Talk Schabbat ein ÔÇô und ganz unerwartet tauchte eine gl├Ąubige Schwester auf, die davon h├Ârte und sofort bereit war, ihn bei sich aufzunehmen.

Einen Monat sp├Ąter konnte ich ihm ein dauerhaftes Zimmer bei einem Ehepaar unserer Gemeinde vermitteln. A. berichtete ├╝ber die gl├╝cklichen ÔÇ×Zuf├ĄlleÔÇť und welche guten Erfahrungen er mit uns an Jeschua Gl├Ąubigen gemacht hat. Seine Gasteltern sieht er als Safta und Sabba (Gro├čeltern), die ihn ÔÇ×adoptiertÔÇť haben und immer f├╝r ihn da sind. Obwohl A. bisher immer von ÔÇ×h├Âheren guten EnergienÔÇť spricht und noch nicht an Jeschua glaubt, wollte er doch gerne einige B├╝cher mit Lebensgeschichten von Juden, die Jeschua erkannt haben, und einen Kalender Gottes Wort unbedingt mitnehmen f├╝r seinen Kurzurlaub bei seiner Familie ├╝ber Pessach in Israel. Bitte betet f├╝r diesen kostbaren offenen jungen Israeli, den wir ins Herz geschlossen haben, dass er besch├╝tzt bleibt und zu Jeschua gezogen wird und eine klare Offenbarung des Messias erh├Ąlt.

 

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