Ich m├Âchte glauben

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Mitarbeiter Berichtet:

┬şÔÇťIch m├Âchte glaubenÔÇŁ, gab Klaudia*, eine ├Ąltere j├╝dische Frau und Freundin unserer Familie und Gemeinde, w├Ąhrend eines Telefonates zu. ÔÇťIch w├╝rde gerne so glauben wie ihr, aber irgendwie funktioniert es bei mir nicht.ÔÇŁ Wir erleben, dass sich in der Corona-Zeit viele M├Âglichkeiten bieten, um mit Menschen tiefe Gespr├Ąche ├╝ber den Glauben zu f├╝hren. Besonders sind es Menschen, die schon seit einigen Jahren die Gottesdienste unserer J├╝disch-Messianischen Gemeinde besuchen, die jetzt sehr offen sind, um ├╝ber ihre pers├Ânliche Beziehung zu Gott ehrlich zu sprechen. Ist dies eine Zeit der Erweckung?

ÔÇ×Sie m├╝ssen verstehenÔÇŁ, erinnerte mich die 80-j├Ąhrige Esther*, ÔÇ×unsere ganze Generation wurde in der Sowjetunion mit Atheismus vollgestopft. Vom Kindergarten bis zur Uni h├Ârten wir st├Ąndig: `Es gibt keinen Gott!┬┤ In meinem Beruf wurde ich st├Ąndig vom KGB ├╝berwacht. Und sogar auf dem Heimweg wagte ich keine Blicke in Richtung religi├Âser Einrichtungen, einfach um m├Âglichen Vorw├╝rfen vorzubeugen.ÔÇŁ Esther* ist eine j├╝dische Dame, die wir seit Jahren kennen und die ein Teil unserer Gemeinde geworden ist. Ihre Beschreibung trifft ins Schwarze, was die Mentalit├Ąt j├╝discher Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion betrifft, und das sind genau die Menschen, mit denen wir ├╝ber den Messias ins Gespr├Ąch kommen. Doch was kann schon den Geist Gottes stoppen?! Und so betete sie mit mir noch im selben Gespr├Ąch f├╝r die Vergebung ihrer S├╝nden und lud den Messias Jeschua in ihr Leben ein.

Vor einigen Wochen sprach auch Irina* mit uns das ├ťbergabegebet. So eine Entwicklung unserer w├Âchentlichen Torahstunde ├╝ber das Internet hatte ich gar nicht erwartet. So geht unser Dienst weiter, und es geschieht etwas! Bitte beten Sie weiter f├╝r diese lieben Menschen und f├╝r mehr offene Herzen in dieser Zeit.

 

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