Josua

Mose war gerade gestorben, und Josua wurde nun mit der Aufgabe betraut, die Israeliten über den Jordan in das Gelobte Land zu führen. Vor ihm lagen Krieg, Herausforderungen an seine Führung und die Geburtswehen einer neuen Nation. Dennoch wurde Josua mehrmals von Gott ermutigt, stark und mutig zu sein (Josua 1:6, 7, 9 und 18).

Während der ganzen Geschichte Josuas beweist Gott den Israeliten seine immerwährende Treue. Er trocknet den Jordan aus, damit die Israeliten die Bundeslade auf trockenem Boden in das Land bringen können (Josua 3). Er lässt die Mauern um Jericho einstürzen, nachdem er den Israeliten befohlen hatte, sieben Mal um die Stadt herum zu marschieren und das Schofar zu blasen (Josua 6). Am verblüffendsten ist vielleicht, als Gott auf Josua’s Flehen hört, dass die Sonne, die während der Schlacht zur Verteidigung der Gibeoniter gegen fünf andere Nationen, stehen bleiben sollte bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hätte (Josua 10:12-14).

Als die Israeliten den Jordan überquerten, hoben sie 12 Steine aus der Mitte des Flusses, um in Gilgal ein Denkmal zu errichten. Dies geschah, damit zukünftige Generationen von Israeliten auf diese Steine blicken und sich an Gottes wundersames Eingreifen für sein Volk erinnern konnten (Josua 4,6-7). Da die Welt das letzte Stadium dieser Pandemie erreicht hat, ist jetzt eine gute Zeit, das Buch Josua zu lesen, um sich an Gottes Treue zu den Israeliten zu erinnern – und um auch über seine Treue zu uns nachzudenken.

Von Chosen People Ministries

 

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