Unsere Mitarbeiter berichten

Mitarbeiterkonferenz

Von Ende Juli bis Anfang August fand die Mitarbeiterkonferenz von Beit Sar Shalom in Italien statt. Die deutschlandweiten Mitarbeiter kamen zusammen, um sich besser kennenzulernen und zu ermutigen, sich über den Dienst auszutauschen und gemeinsam die Vision von Beit Sar Shalom weiterzuentwickeln. Die Austauschrunden waren sehr fruchtbar, und es kamen viele wertvolle Gedanken, Anstöße und Ideen zusammen. Wir hoffen, dass vieles davon umgesetzt wird und dazu beiträgt, dass wir als Team bei BSSE noch besser zusammenarbeiten und dem jüdischen Volk dienen können!

Gemeinde-Jubiläum

Am 7. September feierte unsere Jüdisch-Messianische Gemeinde Osnabrück „Melech Zion“ ihr 10-jähriges Jubiläum mit ca. 200 Besuchern. Zum Eröffnungsgottesdienst kamen etwa 50 jüdische Menschen und hörten vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben die frohe Botschaft von dem jüdischen Messias Jeschua HaMaschiach. In den vergangenen 10 Jahren kamen eine ganze Reihe Juden und Nichtjuden zum Glauben an Jesus. Einige sind schon heimgegangen, und wir werden sie im Himmel wiedersehen. Neben jüdisch-messianischem Lobpreis gab es noch Zeugnisse von jüdischen Geschwistern, wie sie zum Glauben an Jeschua gekommen sind. Preist den Herrn!
Johannes Feimann, Osnabrück

Entscheidung für Jeschua

Anschließend an das „Aleph-Seminar“ („Alpha-Kurs“) folgten die Neueinwanderer den Spuren ihrer Vorväter auf einer Reise durch Israel. Das Seminar, der Ausflug und alles, was sie in den letzten Monaten erlebt haben, berührte vier Teilnehmer besonders tief, sodass sie sich entschieden haben, ihr Leben komplett in die Hand des Allmächtigen Israels zu legen. Sie öffneten ihr Herz Jeschua (Jesus) und ließen sich anschließend im Jordan taufen. Bitte schließen Sie sie in Ihre Gebete mit ein, damit sie in den nun folgenden Herausforderungen standhalten können und im Lernprozess erfolgreich sind.
Lianne Krizky, Haifa

Freundschaft zu Christen

Viele christliche Gemeinden äußern den Wunsch, mehr über den messianisch-jüdischen Glaubensweg zu erfahren. Wir nehmen diese Einladungen gerne an, und das Schönste daran ist, dass neue Freundschaften entstehen und weitere gemeinsame Projekte folgen.
Ivan Fröhlich, Koblenz

Leben bringende Reisen

Mit einer Gruppe von Holocaustüberlebenden aus einer Stadt im Norden Israels hatten wir eine gesegnete Reise in Polen. In den letzten Jahren haben wir sehr gute Beziehungen zu den Menschen in dieser Stadt aufgebaut. Alle von ihnen sind noch Ungläubige, die sich als Atheisten betrachten. Deshalb sind solche Reisen sehr wichtig, weil sie uns Gelegenheiten bieten, mit ihnen die Gute Nachricht zu teilen. In der Vergangenheit wurden jüdische Menschen nach Polen gebracht, um getötet zu werden, aber jetzt wollen wir sie nach Polen bringen, um ihnen Leben zu geben. Möge Gott ihre Herzen öffnen, so dass sie an den Messias Jeschua glauben.
Maxim Katz, Jerusalem

Heilung auf der Straße

In Hannover haben wir ein Mini-STEP Programm mit Straßenevangelisation durchgeführt. Gott erfüllte uns mit der Vorfreude und der Freude auch auf der Straße. Es gab viele Begegnungen mit Menschen, Gespräche und Gebete. Bei einem Gebet für einen moslemischen Teenager wirkte Gott so mächtig, dass der Junge, der sich vorher nur mit Krücken bewegen konnte, sie weglegte und zu seiner Mutter sagte: „Mama guck mal, ich kann es“ und frei herumlief. Danach durfte das Team auch für die anderen aus dieser Familie beten.
Johann Kelsch, Hannover

Kurz berichtet

Gemeinsam mit einem wunderbaren Team und Gottes Hilfe ist es wieder gelungen, das 2. Messianisch Jüdische Lobpreis Festival Ende Juli zu organisieren. Es waren zwei gesegnete Tage gefüllt mit Lobpreis, Gemeinschaft, Heilungen und Ermutigungen. Ein besonderer Moment war die Taufe von zwei Personen. Preis sei dem Herrn für alles!

Im September fand zum 5. Mal in der Geschichte eine internationale Messianische Konferenz für Leiter russischsprachiger jüdisch-messianischer Gemeinden aus aller Welt in Krakau (Polen) statt. Die 150 Teilnehmer trafen sich, um sich besser kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und einander zu ermutigen, um die jüdischen Menschen auf der Erde noch besser erreichen zu können.