Schalom, liebe Freunde!

Wir sind im neuen Jahr nach dem j├╝dischen Kalender! Ich bete, dass das Jahr f├╝r Sie echt ÔÇ×s├╝├čÔÇť wird, voll von Segen in allen Bereichen Ihres Lebens. Mit Jeschua (Jesus) k├Ânnen wir mit voller Zuversicht in die Zukunft schauen. Ist es nicht wunderbar, dass wir so einen Messias und Erl├Âser haben? M├Âge es ein gutes Jahr werden, da Jeschua bei uns ist!

Wie Sie wahrscheinlich wissen, ist BSSE ein in Deutschland und dar├╝ber hinaus wirkendes Missionswerk. Gleichzeitig arbeiten wir weltweit in einem Partnernetzwerk, das Chosen People Global Ministries hei├čt. Dadurch sind wir heutzutage in 18(!) verschiedenen L├Ąndern dienstlich unterwegs. Das ist wirklich ein Segen, in einer guten Gemeinschaft gemeinsam zu dienen. Es st├Ąrkt uns immens, einander zu unterst├╝tzen, diverse Ressourcen miteinander zu teilen, das Beste voneinander zu lernen und einzusetzen. So sind wir an messianischen Diensten in vielen L├Ąndern┬á beteiligt und haben auch Anteil an dem Segen des Dienstes dort. In Deutschland haben wir mehr als 40 Mitarbeiter, aber weltweit z├Ąhlt unser Gesamtteam mehr als 250 engagierte Mitarbeiter.

Eine besondere Partnerschaft verbindet uns mit dem US-Missionswerk Chosen People Ministries (CPM), das entscheidend dazu beigetragen hat, dass messianische Dienste in Deutschland aufgebaut wurden. Damals, im Jahr 1994, hat CPM das 1. STEP (Sommer Trainings- und Evangelisationsprogramm) in Deutschland initiiert und getragen. Etliche Gl├Ąubige haben damals gelernt, Juden den j├╝dischen Messias bekannt zu machen und haben die Kenntnisse gleich auf den Stra├čen eingesetzt. Auch in Berlin fand das STEP-Programm damals zum ersten Mal statt. Dadurch wurde ein wichtiger Grundstein f├╝r weitere Evangelisationseins├Ątze und f├╝r die messianischen Dienste in Deutschland gelegt. Als meine Frau und ich 1995 nach Deutschland kamen, waren wir zuerst Missionare von Chosen People Ministries. Der Anfang unseres Dienstes in Deutschland wurde durch CPM auf verschiedene Weise unterst├╝tzt und finanziell getragen. CPM hat Beit Sar Shalom geholfen, sich als selbst├Ąndiges Werk auf die Beine zu stellen. Erst ein paar Jahre sp├Ąter wurde BSSE finanziell und administrativ selbst├Ąndig, und Chosen People Ministries hat viel dazu beigetragen, uns bis zu diesem Punkt zu begleiten. Daf├╝r sind wir unserem Partnerwerk sehr dankbar.

In diesem Jahr feiert Chosen People Ministries die 125 Jahre seines Bestehens. Wir feiern und freuen uns mit. Auf den n├Ąchsten zwei Seiten dieses Rundbriefes lesen Sie einen kurzen Text dar├╝ber, wie CPM entstanden ist. Ich m├Âchte Sie aufrufen, im kommenden Monat f├╝r Chosen People Ministries zu beten, da gerade in dieser Zeit die Hauptfestlichkeiten stattfinden.

Wir wollen unser Partnerwerk segnen und den Geschwistern dort unsere Verbundenheit und Wertsch├Ątzung zeigen. Dabei suchen wir nach Wegen, es zum Ausdruck zu bringen. Hier ist eine Idee: Ich w├╝rde Sie bitten, falls m├Âglich und ein Wunsch besteht, ein Gru├čwort an Chosen People Ministries und seine Mitarbeiter zu schreiben, am besten auf Englisch, aber es w├╝rde auch auf Deutsch gehen. Es k├Ânnte in Form eines Briefes, einer E-Mail oder einer Nachricht ├╝ber dieses Formular sein. Wir werden dann die Gru├čworte sammeln, und ich werde sie an Dr. Mitch Glaser, den Leiter von Chosen People Ministries, bei der Hauptfestveranstaltung am 15. November in New York weitergeben. Das CPM-Team w├╝rde sich ├╝ber so eine ├ťberraschung bestimmt freuen. Machen Sie bitte mit und schreiben Sie ein Gru├čwort. Vielen Dank im Voraus!

Von Herzen im Messias verbunden und f├╝r Ihren Beistand zutiefst dankbar,

Wladimir Pikman und das Beit Sar Shalom Team


125 Jahre Chosen People Ministries

Artikel aus dem Newsletter ÔÇ×The Chosen PeopleÔÇť, Juli 2019

 

Die Geschichte von Chosen People Ministries

Vor 125 Jahren wurde unser Partnerwerk Chosen People Ministries (CPM) in New York gegr├╝ndet. Es ist das ├Ąlteste messianisch-j├╝dische Missionswerk in Nordamerika, das bereits seit 1894 ÔÇ×den Juden zuerstÔÇť (R├Âm. 1,16) und ebenso den anderen V├Âlkern die Liebe des Messias Jeschua (Jesus) in Wort und Tat bezeugt. Mit Hilfe von Chosen People Ministries wurde der Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst 1996 in Berlin gegr├╝ndet. Wir gratulieren dem Team unseres Partnerwerkes herzlich, freuen uns mit ihnen, beten f├╝r sie und danken Gott f├╝r Sein m├Ąchtiges Wirken durch Chosen People Ministries!

Wie alles begann

In der zweiten H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts und ├╝ber die Jahrhundertwende hinaus waren die Menschen aufgrund der politischen und sozialen Umw├Ąlzungen in Europa in Bewegung. Diese Turbulenzen erzeugten eine starke Sehnsucht nach materieller Stabilit├Ąt und Religionsfreiheit. Die meisten Juden, die in den Ghettos Osteuropas lebten, hatten wegen der damals ├╝blichen antisemitischen Einstellungen wenig mit Christen zu tun. Antisemitismus war eine echte Bedrohung f├╝r die Sicherheit des j├╝dischen Lebens und Eigentums.

Im Jahr 1862 begr├╝├čte eine Familie orthodoxer Juden im Ghetto der ostungarischen Kleinstadt Berenza mit Freude einen neuen Sohn, Leopold Cohn, dessen Schicksal sich mit der Zukunft des j├╝dischen Volkes auf zwei Kontinenten verflechten sollte. Im zarten Alter von sieben Jahren verlor Leopold seine beiden Eltern, und er und seine Schwester wurden zu Waisen. Dieser tragische Verlust, verbunden mit der Einsamkeit und Isolation des Ghettolebens, veranlasste Leopold, nach Gott um Hilfe und Trost zu rufen. Der Herr erh├Ârte Leopolds Gebete und f├╝hrte seine Schritte durch seine Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter, indem er ihm eine erfolgreiche Karriere als Rabbiner und eine sch├Âne Frau namens Rose schenkte, die die Tochter einer wohlhabenden j├╝dischen Familie war.

Doch 1881 ereignete sich wieder eine Trag├Âdie, als Cohns Schwiegervater nur ein Jahr nach seiner Hochzeit unerwartet starb. Leopold schrie erneut zu Gott und begann intensiv die Schriften ├╝ber den Messias zu erforschen – wer Er war und wann Er kommen sollte.┬á W├Ąhrend dieser Zeit waren die messianischen Erwartungen hoch: ├ťberall ware j├╝dische Menschen hungrig auf der Suche nach dem Messias und dachten, Er k├Ânnte schon jetzt irgendwo auf der Welt leben.

Ein Rabbiner auf der Suche

W├Ąhrend dieser Jahre des rabbinischen Studiums von Rabbi Cohn sprangen ihm bestimmte Teile der Heiligen Schrift besonders ins Auge, besonders die Abschnitte im Buch Daniel, die die Zeit des Kommens des Messias beschreiben. Nach Daniels Zeitplan h├Ątte der Messias schon vor zweitausend Jahren kommen sollen! Cohn fragte sich: ÔÇ×Ist es m├Âglich, dass die Zeit, die Gott f├╝r die Erscheinung unseres Messias festgelegt hatte, vergangen war, ohne dass die Verhei├čung unseres wahren und lebendigen Gottes sich erf├╝llt hat?ÔÇť Cohn war ratlos. Wenn Daniel Recht hatte, dann lagen die Rabbiner mit dem Talmud falsch. Rabbi Cohn beschloss, tiefer zu graben, aber nach langem Suchen konnte er keine zufriedenstellenden Antworten f├╝r seine unruhige Seele finden. Ein Rabbiner in einer fernen Stadt riet ihm, nach Amerika zu gehen, wo die Leute mehr ├╝ber den Messias wussten. Deshalb traf Cohn sofort alle Vorbereitungen, um in die Vereinigten Staaten zu ziehen.

Echter j├╝discher Glaube

Drei Wochen nach Cohns Ankunft in New York City ging er zuf├Ąllig an einer Kirche vorbei, an der es ein Schild mit hebr├Ąischen Buchstaben mit der Aufschrift ÔÇ×Versammlungen f├╝r JudenÔÇť gab. Zu neugierig, um sich abzuwenden, betrat Cohn die Kirche, und zu seinem gro├čen Erstaunen war der Raum mit etwa 800 j├╝dischen M├Ąnnern und Frauen gef├╝llt. Es gab sogar einen Chor von j├╝dischen M├Ądchen, die ÔÇ×Am Kreuz …ÔÇť sangen. Cohn war verwirrt, aber er blieb, um einige der Predigten zu h├Âren. Einerseits war er fasziniert, aber gleichzeitig gab es einige Dinge, die er als frommer orthodoxer Jude ablehnte. Zum Beispiel┬á sa├čen Frauen und M├Ąnner ohne r├Ąumliche Trennung nebeneinander, es waren in der Kirche Kreuze angebracht, und der Pastor sprach Gottes Namen ohne Kopfbedeckung (Kippa) aus. Mitten┬á in der Predigt verlie├č Cohn die Versammlung, aber er bekam noch die Kontaktinformationen des Pastors. Cohn besuchte den Pastor zu Hause, und nach vielen Diskussionen gab ihm dieser ein Neues Testament auf Hebr├Ąisch. Als Cohn das Neue Testament las, erkannte er, dass Jesus der wahre j├╝dische Messias ist! Cohn wusste, dass es nur einen einzigen Weg f├╝r ihn gab: Er musste das Wissen ├╝ber den Messias Jeschua mit seinem j├╝dischen Volk teilen. Er erz├Ąhlte von einer fr├╝hen Begegnung mit Mitgliedern der Ortsgemeinde: ÔÇ×Ich habe ihnen aus der Heiligen Schrift gezeigt, dass der Glaube an Jeschua ein j├╝discher Glaube ist, ein echter j├╝discher Glaube.ÔÇť
Das wurde Leopold Cohns Lebensaufgabe, und es wurde auch zu einem Leitgedanken f├╝r Chosen People Ministries, das er 1894 im Bezirk Brownsville in Brooklyn, New York, gr├╝ndete.

Den Juden zuerst

Die biblische Basis f├╝r diesen Dienst wurde die Ermahnung und Aufforderung von Paulus in R├Âmer 1,16: ÔÇ×Denn ich sch├Ąme mich nicht f├╝r das Evangelium Christi; denn es ist die Kraft Gottes zur Erl├Âsung f├╝r jeden, der glaubt; f├╝r den Juden zuerst und auch f├╝r die GriechenÔÇť. So begann Leopold Cohn diesen Dienst in einem Gesch├Ąft, das ein renovierter Pferdestall war, und organisierte dort kleine Zusammenk├╝nfte. An dieser ersten Bibelversammlung nahmen nur acht Juden teil. Aber der Herr segnete sein Werk weiterhin, und im Laufe seines Lebens f├╝hrte Leopold Cohn ├╝ber 1.000 Menschen zum Glauben an Jeschua (Jesus).

Chosen People Global Ministries: ÔÇťÔÇŽ bis an die Enden der ErdeÔÇť

├ťber die Jahre hinweg unterst├╝tzte und gr├╝ndete CPM Dienste am j├╝dischen Vollk u.a. in Deutschland, Israel, Kanada, Frankreich, Argentinien und der Ukraine. Daher wurde im Jahr 2004 das Netzwerk┬á Chosen People Global Ministries (CPGM) gegr├╝ndet, damit sich diese Werke und Dienste in einem Partnerschaftsnetzwerk gegenseitig unterst├╝tzen konnten. Und so entstand ein gro├čes Gef├╝hl von Einheit und von der starken Erwartung und Verpflichtung, gemeinsam zur Ehre Gottes f├╝r die Verbreitung des Evangeliums unter dem j├╝dischen Volk zu arbeiten. Heutzutage ist CPGM auf weltweit 18 L├Ąnder angewachsen: Australien, Argentinien, Deutschland, Finnland und die baltischen Staaten, Frankreich, Gro├čbritannien, Hongkong, Indien, Kanada, Israel, die Niederlande, Neuseeland, Polen, Russland, S├╝dafrika, S├╝dkorea, Ukraine und die Vereinigten Staaten von Amerika. Und es ist geplant, in diesem Jahr eine neue Arbeit in Brasilien zu beginnen. Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst f├╝hlt sich geehrt, als das zweitgr├Â├čte Werk in diesem Netzwerk Deutschland zu repr├Ąsentieren.


Unsere Mitarbeiter berichten

Mitarbeiterkonferenz

Von Ende Juli bis Anfang August fand die Mitarbeiterkonferenz von Beit Sar Shalom in Italien statt. Die deutschlandweiten Mitarbeiter kamen zusammen, um sich besser kennenzulernen und zu ermutigen, sich ├╝ber den Dienst auszutauschen und gemeinsam die Vision von Beit Sar Shalom weiterzuentwickeln. Die Austauschrunden waren sehr fruchtbar, und es kamen viele wertvolle Gedanken, Anst├Â├če und Ideen zusammen. Wir hoffen, dass vieles davon umgesetzt wird und dazu beitr├Ągt, dass wir als Team bei BSSE noch besser zusammenarbeiten und dem j├╝dischen Volk dienen k├Ânnen!

Gemeinde-Jubil├Ąum

Am 7. September feierte unsere J├╝disch-Messianische Gemeinde Osnabr├╝ck ÔÇ×Melech ZionÔÇť ihr 10-j├Ąhriges Jubil├Ąum mit ca. 200 Besuchern. Zum Er├Âffnungsgottesdienst kamen etwa 50 j├╝dische Menschen und h├Ârten vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben die frohe Botschaft von dem j├╝dischen Messias Jeschua HaMaschiach. In den vergangenen 10 Jahren kamen eine ganze Reihe Juden und Nichtjuden zum Glauben an Jesus. Einige sind schon heimgegangen, und wir werden sie im Himmel wiedersehen. Neben j├╝disch-messianischem Lobpreis gab es noch Zeugnisse von j├╝dischen Geschwistern, wie sie zum Glauben an Jeschua gekommen sind. Preist den Herrn!
Johannes Feimann, Osnabr├╝ck

Entscheidung f├╝r Jeschua

Anschlie├čend an das ÔÇ×Aleph-SeminarÔÇť (ÔÇ×Alpha-KursÔÇť) folgten die Neueinwanderer den Spuren ihrer Vorv├Ąter auf einer Reise durch Israel. Das Seminar, der Ausflug und alles, was sie in den letzten Monaten erlebt haben, ber├╝hrte vier Teilnehmer besonders tief, sodass sie sich entschieden haben, ihr Leben komplett in die Hand des Allm├Ąchtigen Israels zu legen. Sie ├Âffneten ihr Herz Jeschua (Jesus) und lie├čen sich anschlie├čend im Jordan taufen. Bitte schlie├čen Sie sie in Ihre Gebete mit ein, damit sie in den nun folgenden Herausforderungen standhalten k├Ânnen und im Lernprozess erfolgreich sind.
Lianne Krizky, Haifa

Freundschaft zu Christen

Viele christliche Gemeinden ├Ąu├čern den Wunsch, mehr ├╝ber den messianisch-j├╝dischen Glaubensweg zu erfahren. Wir nehmen diese Einladungen gerne an, und das Sch├Ânste daran ist, dass neue Freundschaften entstehen und weitere gemeinsame Projekte folgen.
Ivan Fr├Âhlich, Koblenz

Leben bringende Reisen

Mit einer Gruppe von Holocaust├╝berlebenden aus einer Stadt im Norden Israels hatten wir eine gesegnete Reise in Polen. In den letzten Jahren haben wir sehr gute Beziehungen zu den Menschen in dieser Stadt aufgebaut. Alle von ihnen sind noch Ungl├Ąubige, die sich als Atheisten betrachten. Deshalb sind solche Reisen sehr wichtig, weil sie uns Gelegenheiten bieten, mit ihnen die Gute Nachricht zu teilen. In der Vergangenheit wurden j├╝dische Menschen nach Polen gebracht, um get├Âtet zu werden, aber jetzt wollen wir sie nach Polen bringen, um ihnen Leben zu geben. M├Âge Gott ihre Herzen ├Âffnen, so dass sie an den Messias Jeschua glauben.
Maxim Katz, Jerusalem

Heilung auf der Stra├če

In Hannover haben wir ein Mini-STEP Programm mit Stra├čenevangelisation durchgef├╝hrt. Gott erf├╝llte uns mit der Vorfreude und der Freude auch auf der Stra├če. Es gab viele Begegnungen mit Menschen, Gespr├Ąche und Gebete. Bei einem Gebet f├╝r einen moslemischen Teenager wirkte Gott so m├Ąchtig, dass der Junge, der sich vorher nur mit Kr├╝cken bewegen konnte, sie weglegte und zu seiner Mutter sagte: ÔÇ×Mama guck mal, ich kann esÔÇť und frei herumlief. Danach durfte das Team auch f├╝r die anderen aus dieser Familie beten.
Johann Kelsch, Hannover

Kurz berichtet

Gemeinsam mit einem wunderbaren Team und Gottes Hilfe ist es wieder gelungen, das 2. Messianisch J├╝dische Lobpreis Festival Ende Juli zu organisieren. Es waren zwei gesegnete Tage gef├╝llt mit Lobpreis, Gemeinschaft, Heilungen und Ermutigungen. Ein besonderer Moment war die Taufe von zwei Personen. Preis sei dem Herrn f├╝r alles!

Im September fand zum 5. Mal in der Geschichte eine internationale Messianische Konferenz f├╝r Leiter russischsprachiger j├╝disch-messianischer Gemeinden aus aller Welt in Krakau (Polen) statt. Die 150 Teilnehmer trafen sich, um sich besser kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und einander zu ermutigen, um die j├╝dischen Menschen auf der Erde noch besser erreichen zu k├Ânnen.