“Der jüdische Jesus – oder:
Was sagst du, wer ich bin?”

Eine Seminarreihe mit Roni Mechanic
21., 23., 24. August 2021

Sa., 21. August 2021, 15:00 – 17:00 Uhr
Seminar 1:
„Jesus – wen findet, wer da suchet?“

Wir werden uns intensiv mit den Fragen beschäftigen:

  • Warum gerade eine Suche nach dem jüdischen Jesus?
  • Gibt es unterschiedliche Ausdrucksformen von Jesus?
    Auf der Suche nach Antworten, werden wir uns sehr genau anschauen:
  • Wie wurden die Natur und der Charakter des jüdischen Jesus über Jahrhunderte hinweg historisch abgebildet?
  • Gibt es einen Unterschied zwischen dem heidnischen Jesus und dem jüdischen Jesus?
  • Wurde sein Image gar verzerrt?
    Am Ende dieses Seminars werden wir unsere Erkenntnisse zusammenfassen unter der Frage:
  • Warum ist es wichtig für uns, zu entdecken, wer Jesus wirklich ist?

Mo., 23. August 2021, 19:00 – 21:00 Uhr
Seminar 2:
„Jesus – jüdisch, heidnisch, messianisch?“

Vor dem Hintergrund unserer Erkenntnisse aus dem ersten Seminar, werden wir den Kontrast zwischen dem jüdischen Jesus und dem heidnischen Jesus näher beleuchten und uns mit der Frage befassen, warum dieser Kontrast von Bedeutung ist.
Darauf aufbauend, werden wir besser verstehen, was es mit dem sog. „Push-Me-Pull-You-Spiel“ auf sich hat, denn: Wenn es um den Glauben an Jesus geht, hat doch jeder seine eigene Agenda, oder nicht? Sind wir überhaupt frei, uns ein eigenes Bild von der Wahrheit in Bezug auf Jesus zu machen?

Di., 24. August 2021, 19:00 – 21:00 Uhr
Seminar 3:
„Jesus – authentisch für einen Juden?“

Nach den differenzierten Auseinandersetzungen der ersten beiden Seminare, wird es abschließend biographisch. Der Referent wird uns seine Antwort auf die Frage geben:
Wie entdeckt eine jüdische Person einen authentischen Ausdruck des Glaubens an Jesus?

Der Referent:
Roni Mechanic erwarb im Jahr 2000 seinen MA in Theologie am Nazarene College, Manchester University / UK.
Zeit seines Lebens war und ist er Künstler, theologischer Ausbilder, Autor und Konferenzsprecher. Er ist messianischer Jude und engagiert sich für den interreligiösen Dialog, insbesondere für die jüdisch-christlichen Beziehungen, aber auch für den muslimischen und israelisch-palästinensischen Brückenbau. Vor einiger Zeit hielt er bei einem interreligiösen Gottesdienst zum Holocaust-Gedenktag teil die Hauptansprache.

Roni ist verheiratet mit Elisheva. Gemeinsam haben sie drei erwachsene Kinder und vier Enkel. Sie lieben in Großbritannien.

Die Seminarreihe fand auf Englisch mit Übersetzung ins Deutsche statt.

Hier zum Seminar