Treu zu Seinen Bündnissen


Abraham wird als der Vater unseres Glaubens bezeichnet. Dies wird noch
bedeutsamer, wenn man bedenkt, dass Abrahams Vater ein Götzendiener war, der
andere Götter verehrte (Josua 24,2). Unsere jüdischen Weisen gehen noch einen
Schritt weiter und beschreiben Terah als Götzenmacher. Abraham wird aus einer
Welt des Götzendienstes in eine Beziehung zu Gott berufen, nicht wegen dem, was
Abraham war, sondern wegen dem, was Gott ist!

Gott schließt einen Bund mit Abraham, als Er ihn aus der Götteranbetung heraus
ruft. Gott sagt zu Abraham: “Und ich will dich zum großen Volk machen und will
dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.

(Genesis 12:2-3) Diese Verheißungen werden zustande kommen wegen Abrahams
Glauben indem er alles zurückgelassen hat, was er wusste und womit er sich wohl
fühlte, um eine Beziehung zu seinem Schöpfer zu haben.

Wegen seines Glaubens versprach Gott, dass Abraham eine große Nation sein
würde, dass diejenigen, die gegen ihn kommen, nicht siegen würden und dass alle
wegen ihm gesegnet würden. Diese Verheißung würde von Abraham an seinen Sohn
Isaak nach Gottes Wahl weitergegeben werden, und dann von Isaak an seinen Sohn
Jakob, wieder nach Gottes Wahl. Heute sind die Nachkommen Jakobs das jüdische
Volk, die Nation Israel.

Es gibt kein Hindernis, das für Gott zu groß ist, um es bei der Erfüllung seiner
Versprechen zu überwinden. Er kann ein Paar bilden, das zu alt ist, um Kinder zu
gebären, die Kinder bekommen können. Er kann eine kleine Gruppe von Israeliten
dazu bringen, eine Armee von Syrern zu besiegen. Er kann sogar eine jüdische
Jungfrau dazu bringen, einen Sohn zu bekommen, damit die Verheißungen, die er
Abraham gegeben hat, in Erfüllung gehen. Unser Gott ist ein Gott, der seine
Versprechen hält!

Bitte betet mit mir
Herr, Gott, danke, dass du mich in eine Beziehung zu dir gerufen hast. Du hast sogar
den Tod überwunden, um deine Versprechen zu halten. Infolgedessen können wir
darauf vertrauen, dass alle deine Verheißungen erfüllt werden, die an uns und die
an ganz Israel. Und sagen wir: “Amen!”

 

Von Neal H. Surasky




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