Vorzeichen für Gottes Zukunftspläne: die Herbstfeiertage

An Rosh HaShana vergangenen Montag ertönte in Synagogen auf der ganzen Welt der Klang des Schofarhorns unzählige Male.

Die Posaunen, Trompeten oder Schofarhörner sind ein Weckruf! Auch für uns heute und für all die Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Jesus selbst ruft uns zur Umkehr: „Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe gekommen.“ (Matthäus 4,17)

Unser König kommt! Das ist ganz gewiss. Die Herbstfeiertage sind ein wunderbares Bild dafür, was in der Zukunft passieren wird:

Rosh HaShana / Jom Terua (Tag des Posaunenblasens):

Wenn Jesus wiederkommt, wird er uns unter Posaunenklängen entgegen kommen.

„Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel.“
(1. Thessalonicher 4,16-17)

Jom Kippur (Versöhnungstag):

In Tagen vor Jom Kippur gibt es ein großes Bewusstsein dafür, dass wir alle einst von Gott gerichtet werden. Am Versöhnungstag selbst wird inbrünstig um Vergebung gebeten.

Jesus wird eines Tages die Welt richten, aber er wird auch selbst unser Anwalt sein, da er am Kreuz für unsere Schuld bezahlt hat.

Sukkot (Laubhüttenfest):

Und dann wird das himmlische Hochzeitsfest beginnen und wir werden in Ewigkeit in Gottes Gegenwart sein. Ja, er selbst wird unter uns wohnen und unser Gott sein. Dafür ist Sukkot mit den Laubhütten ein Vorzeichen.

“Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er selbst wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein.”
(Offenbarung 21,3)

Lasst uns bereit für Jesu Wiederkommen sein und gemeinsam rufen: Komm, Herr Jesus, komm!

Deborah Sommer

Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/government_press_office/7034365047