Worte sind mächtig

Haben Sie schon einmal etwas gesagt und sofort gedacht: “Das hätte ich nicht sagen sollen”?

Im 3. Buch Mose befiehlt Gott den Israeliten: “Du sollst nicht als Verleumder umhergehen unter deinem Volk. Du sollst auch nicht auftreten gegen deines Nächsten Leben; ich bin der HERR” ( 3. Mose 19,16).

Unsere Worte sind mächtig, und sie sind wichtig. Eine Zeile Klatsch und Tratsch kann den Ruf einer Person völlig zerstören – und wenn der Klatsch und Tratsch über diese Person falsch ist, kann es sogar noch schwieriger sein, das öffentliche Bild dieser Person wiederherzustellen.

Der Apostel Jakobus sprach in seinem Brief sehr ausführlich darüber: “Aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das aufrührerische Übel, voll tödlichen Gifts. Mit ihr loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, meine Brüder und Schwestern” (Jakobus 3,8-10).

Wenn die Welt an unserer Liebe zueinander erkennen wird, dass wir Jeschuas Jünger sind (Johannes 13,35), dann müssen wir dafür sorgen, dass unsere Worte diese Liebe widerspiegeln. Bevor wir sprechen, müssen wir uns fragen – ist das, was ich sagen will, wahr, notwendig, liebevoll und erbaulich? Wenn die Antwort ja ist, dann ist es wert, gesagt zu werden. Wenn die Antwort nein ist, dann sollte es vielleicht besser ungesagt bleiben.

Denken Sie doch heute daran, wie Sie jemanden mit Ihren Worten segnen können.

 

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