Zeugnisse unserer Mitarbeiter August 2021

DAS EVANGELIUM KENNT KEINE GRENZEN

Mein Funkdienst war zeitlich ausgefallen – etwas ist im Sender kaputtgegangen und die 14:30-Uhr-Welle hat 2 Wochen lang nicht funktioniert. Zu dieser Zeit stieg jedoch die Anzahl der Leute, die das Programm auf Facebook hörten, was mich sehr inspiriert und mir Hoffnung gibt. Zum Beispiel, ein nicht-gläubiger Verwandter eines Gemeindemitgliedes, der sehr widerstandsfähig gegen das Evangelium war, begann das Programm auf Facebook zu verfolgen und folgt jetzt auch unseren Gottesdiensten auf Facebook. Vielen herzlichen Dank für Ihre Gebete und Unterstützung für diesen wichtigen Dienst, der die Möglichkeit bietet, eine große Zahl von jüdischen Menschen zu erreichen!

Kirill Swiderski, Chicago

 

TAUFE IM JORDAN

Im Januar hab ich Ihnen von A., einer jungen Balletttänzerin, berichtet, die unsere Tochter Sara zu Christus geführt hat. Das spannende und berührende Zeugnis können Sie hier nachlesen unter “Eine junge Jüdin lernt Jeschua kennen”!

Vor zwei Wochen hatte ich nun das Vorrecht, sie im Jordan zu taufen. Jetzt haben wir nicht nur eine jüngere Schwester im Messias, sondern auch eine neue Soldatin in Seiner Armee. Und Sie sollten hören, wie A. betet… Diesem kostbaren Mädchen wurde definitiv eine Gabe des Gebets gegeben.

*Name geändert

Mitarbeiter in Israel

 

WUNDER-VOLLER DIENST IN DER UKRAINE

Wenn ich auf diese zwei Monate unseres Dienstes in der Ukraine zurückblicke, kann ich nur sagen: WOW!!!!  HaSchem öffnete neue Horizonte in diesem Dienst und hatte eine erstaunliche Ernte durch diesen Dienst. In den letzten zwei Monaten besuchten wir acht Städte in der Ukraine und zwölf messianische Gemeinden und Kirchen. Ich organisierte und lehrte auf zwei Konferenzen: eine für messianische Leiter und eine weitere für Gemeindeleiter aus dem westlichen Teil der Ukraine. Meine Frau und ich waren Hauptsprecher auf einer fünftägigen Freizeit mit fast 150 Teilnehmern aus messianischen Gemeinden aus dem ganzen Land. Wir unterrichteten 12 verschiedene Seminare und führten über 30 Bibelstudien durch. Wir besuchten über 50 jüdische Menschen in ihren Häusern und beteten für ihre Errettung und Heilung von verschiedenen körperlichen und geistlichen Problemen. Es gab zahlreiche persönliche Beratungs- und Seelsorgegespräche, Gebete und Befreiungen.

Dieses Mal konnten wir $2000 mitbringen, die messianische Gläubige in Deutschland für humanitäre Hilfe für behinderte und kranke jüdische ältere Menschen und auch für Waisenkinder gesammelt hatten, und wir haben diese Hilfe in sechs messianischen Gemeinden verteilt. Sie sollten die dankbaren Tränen und Worte dieser Menschen sehen. Wie ein älterer jüdischer Mann sagte: „Ich weiß noch nicht, dass Jeschua der Messias ist, aber ich sehe und spüre Seine Liebe durch Sie“ – Worte, die mehr wert sind als alles Geld. Preis dem Herrn, so viele Menschen danken uns für diese Zeit und die Hilfe, die sie durch unseren Dienst an ihnen bekommen haben. Ich möchte unserem Gott danken für die Möglichkeit, seinem Volk in der Ukraine zu dienen.

Boris Goldin, Florida

 

ÜBERRASCHUNG AM JORDAN

Es war eine totale Überraschung, vor einigen Wochen zur Taufstelle am Jordan zu gehen. Ich bemerkte die Gruppe von Hebräisch sprechenden Israelis (insgesamt etwa 10), die zum Fluss hinunterkamen. Sofort ging ich zu ihnen und spontan fingen sie an (aus unbekanntem Grund), mir Fragen über den Ort zu stellen.

Natürlich war das erste, was ich tat, über die Ereignisse der Taufe Jesu zu erzählen. Sie fragten weiter und ich erklärte, dass das Ereignis, das hier vor 2000 Jahren stattfand, komplett jüdisch und in Übereinstimmung mit der hebräischen Bibel war. Und Sie können sich vorstellen, dass wir angefangen haben, aus dem Neuen Testament zu lesen. Sie waren völlig schockiert, als sie erfuhren, dass das, was sie für ein ausschließlich christliches Sakrament hielten, das (in ihren Köpfen) zum Verzicht auf das Jüdischsein führt, in Wirklichkeit ein vollständig jüdisches Ritual war und ist. Noch schockierender war für sie die Offenbarung, dass Jesus ein treuer Jude blieb, der tatsächlich gekommen ist, um sein eigenes Volk zu retten. Und als wenn das noch nicht genug wäre, lasen wir gemeinsam einige Prophezeiungen (von jüdischen Propheten!), die eindeutig für die Messianität Jesu sprechen.

Wir verbrachten mehr als eine halbe Stunde zusammen, tauschten unsere Telefon-Nummern aus und vereinbarten, dieses Gespräch fortzusetzen. Es sind zwei Familien aus Tel Aviv, die auch zufällig (!) hier Halt machten, da sie zum See Genezareth reisten und beschlossen (wie wir), auf einen Drink anzuhalten. Ich bete für sie und würde Sie gerne bitten, auch für sie zu beten.

Mitarbeiter, Israel