Zeugnisse unserer Mitarbeiter Februar 2022

„Die letzten Monate waren fantastisch“
Das vergangene Jahr und vor allem die letzten Monate waren fantastisch fĂŒr unseren Dienst. Es ist viel passiert und wir hatten außergewöhnliche Gelegenheiten zur Evangelisation. Wir hatten die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Projekte durchzufĂŒhren. Wir halfen den BedĂŒrftigen mit Lebensmitteln und lebensnotwendigen Dingen. Wir haben Treffen, Seminare und Konferenzen fĂŒr Soldaten und Jugendliche organisiert. FĂŒr Menschen, die den Holocaust ĂŒberlebt haben, taten wir alles, um ihnen in ihren Nöten zu helfen und alles zu tun, damit sie sich nicht einsam fĂŒhlen und Gemeinschaft haben. FĂŒr Kinder veranstalteten wir Kinderlager, Spaßtage und eröffneten eine Musikschule. Jede Woche hatte ich die Möglichkeit, Bibelunterricht zu geben. Wir hatten stĂ€ndig Kontakt zu Menschen, die Jesus noch nicht kannten. In den Diensten ging es vor allem um die Liebe unseres Erlösers Jesus und die Frohe Botschaft von der Auferstehung und der Rettung eines jeden, der seinen Namen anruft.
Wir danken Gott, dass durch alles, was wir tun konnten, neue Kinder in der Familie Gottes erschienen sind. Aber wir wĂ€ren nicht in der Lage gewesen, all dies ohne Sie zu organisieren und durchzufĂŒhren! Ich danke Ihnen!

Mitarbeiter aus Israel

 

„Unser Gott gibt allen Hoffnung und Trost“
Der Januar war reich an Veranstaltungen, die wir trotz der stĂ€ndig wachsenden Zahl der Covid-Kranken durchfĂŒhren. Wir haben alle von der Regierung geforderten Maßnahmen eingehalten. Die Ergebnisse waren fantastisch: Die Kinderfreizeiten fĂŒr Dutzende von Kindern haben ihnen und uns viel Freude bereitet! Wir konnten ihnen und ihren Eltern ungehindert die Gute Nachricht verkĂŒnden! Das Gleiche gilt fĂŒr die Überlebenden des Holocaust. Unser Gott ist tatsĂ€chlich nicht nur der Gott der Kinder, sondern auch der Gott der Ă€lteren Menschen! Er ist derjenige, der den Menschen aller Altersgruppen Hoffnung und Trost gibt! Er ist in der Tat der universelle Gott und der Gott des Universums!
Wir fahren fort, das Evangelium praktisch in allen Gegenden Israels zu verkĂŒnden. In Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Sderot, Dimona, den Golanhöhen, Nahariya und … online. Die Technologie gibt uns die Möglichkeit, buchstĂ€blich jedes israelische Haus zu erreichen und dem jĂŒdischen Volk das Evangelium zu bringen.
Bitte beten Sie weiterhin fĂŒr die Errettung des jĂŒdischen Volkes!

Mitarbeiter aus Israel

 

„Der HERR hat uns geholfen“
In den vergangenen Jahren haben wir mit unserer Gemeinde und unserem Team viele Einwanderer aus russischsprachigen LĂ€ndern bei ihren ersten Schritten in ihrer neuen Heimat unterstĂŒtzen dĂŒrfen. Es waren um die 300 Olim-Familien (Neueinwanderer-Familien) im Jahr 2019, nur 220 Familien im Jahr 2020 aufgrund von Covid-19-EinschrĂ€nkungen und um die 200 Familien im Jahr 2021.
HumanitĂ€re Hilfe wurde an 2.340 bedĂŒrftige Menschen und Olim im Jahr 2019 verteilt, an 4.270 benachteiligte Personen im Jahr 2020 und an 2.303 Menschen im Jahr 2021. 280 SchĂŒler erhielten ein Angebot von Musik- und Kunstunterricht im Jahr 2019, nur 180 SchĂŒler 2020 aufgrund von Covid-19-EinschrĂ€nkungen und nur 80 im Jahr 2021 aus dem gleichen Grund.
Die Zahl der Gemeindemitglieder ist von 150 im Jahr 2019 auf heute 200 gewachsen. Unsere Gemeinde in Haifa „RĂŒckkehrer nach Zion“ hat im Dezember 2021 ihr 20-jĂ€hriges Bestehen gefeiert. Das alles ist nicht unser Verdienst, sondern Gottes Gnade! „Bis hierher hat uns der HERR geholfen“ (1. Samuel 7,12) und ER wird es auch weiterhin tun!

Mitarbeiter aus Israel

 

„Die Prophetie von Jesaja 53 klĂ€rte einiges auf“
„Mein Vater hasst die Juden, aber ich bin froh, dass ich es nicht geerbt habe.“ KĂŒrzlich wurde ich in die Oberstufe eines örtlichen Gymnasiums eingeladen, um mit den SchĂŒlern einer Ethik-Klasse ĂŒber meine Erfahrung mit Antisemitismus und meinen Glauben zu diskutieren. Was fĂŒr eine Gelegenheit! Die Klasse bestand aus SchĂŒlern mit moslemischem, atheistischem und jĂŒdischem Hintergrund. Meine Einleitung „Ich bin ein Jude, der an Jesus glaubt“ rief zweifelnde Blicke hervor. Doch die darauffolgende Diskussion ĂŒber die Prophetie von Jesaja 53 klĂ€rte einiges auf. „Erinnert Euch diese jĂŒdische Prophetie an jemanden spezifisch?“, fragte ich die nachdenkliche Klasse. „Ich denke, sie beschreibt Jesus, wie er in Armut geboren wurde, die SĂŒnden der Welt auf sich nahm, im Grab eines reichen Mannes begraben wurde und von den Toten auferstand“, antwortete ein brillanter moslemischer SchĂŒler. So hatten sie Jesus noch nie betrachtet!

Igor & Vita Swiderski / MĂŒnchen

 

„Die Bewegung wĂ€chst“
Wir arbeiten seit 2014 in der Ukraine und in all diesen Jahren sehe ich, wie die Bewegung wÀchst und langsam reift und die Einheit und das Engagement zunehmen.
Mein persönliches Gebetsanliegen ist fĂŒr die Seele meines jĂŒdischen Bruders Alex, den ich in der Stadt Ternopol getroffen habe. WĂ€hrend einer Woche verbrachten wir viele Stunden zusammen und haben uns ĂŒber geistliche Themen wie die Tora, Jeschua und vieles mehr unterhalten. Ich bezeugte ihm, was Jeschua in meinem Leben getan hat und wie ich begann, mich noch mehr als Jude zu fĂŒhlen, als ich Jeschua als meinen Herrn und Messias kennenlernte. Nach all diesen GesprĂ€chen bot ich Alex an, fĂŒr seine Errettung zu beten, und er nahm mein Angebot an!!! Bitte beten Sie also fĂŒr seine wirkliche Errettung und sein verĂ€ndertes Leben im Messias Jeschua.

Mitarbeiter aus den USA